Alpine Klettertechnik

Die „Drei-Punkt-Regel

Im Idealfall hat man zwei Füsse und zwei Hände an der Wand und somit vier Kontaktpunkte. Löst man immer nur einen der vier Kontaktpunkte von der Wand um weiterzuklettern, so klettert man nach der „Drei-Punkt-Regel„.

Die „Drei-Punkt-Regel“ wurde früher als Grundsatz gelehrt, ist heute jedoch im Sportklettern weniger relevant geworden, da heute dynamisches Klettern im Sportkletterbereich stark zugenommen hat. Erklärbar ist dies dadurch, dass sich der Sportkletterer kaum noch Gedanken über folgen eines Sturzes machen muss, selbst wenn mal ein Griff ausbrechen sollte.

Beim Alpinklettern hingegen ist eine statische Klettertechnik wichtig, denn nur so kann ein ausbrechender Griffen oder das Abrutschen des Fusses kompensieren werden.